Neubau für elobau sensor technology in Leutkirch. Erweiterung des Werkes II um eine Halle mit Produktions-, sowie Büroarbeitsplätzen und einen Verwaltungsbau im Energie-Plus Standard.
    Bild zum Projekt Erweiterung Werk III Fa. elobau in Leutkirch
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    Adresse:

    Oberer Auerweg 1
    88299 Leutkirch

    Auftraggeber:

    grimelo GmbH & Co. KG, Leutkirch

    Beauftragte Leistung:

    LPH 1-8 HOAI

    Projektzeiten:

    Planung ab 10/2016
    Baubeginn BA3 09/2018 - 08/2019
    Baubeginn BA4 07/2018 - voraussichtlich 05/2020

    Projektgröße:

    BGF: 8.198 m² (alle Bauabschnitte)

    Energiestandard:

    Plusenergiehaus

    Projektbeteiligte:

    Landschaftsarchitektur:
    Baron Landschaftsarchitekt, Ulm
    Ingenieurbüro Ulrich, München

    Tragwerksplanung:
    Helber + Ruf, Ludwigsburg

    Gebäudetechnik:
    Ingenieurbüro Pfähler & Rühl, Lehrensteinsfeld
    Ingenieurbüro Sulzer, Vogt

    Energiekonzept:
    Transsolar, München

    Fotograf: Rainer Retzlaf

     

    Erweiterung Werk 2 für Elobau sensor technology in Leutkirch 

    Das Gebäude soll den Grundsätzen von “Elobau goes green” entsprechend als Passivhaus in Holzbauweise erstellt werden. Die für den Betrieb erforderliche elektrische Energie erzeugen Photovoltaikanlagen auf allen Dächern.

    Logistisch wird der Neubau an den Bestand Werk 2 angebunden, soll aber die neue und einzige “Adresse” für Kunden von Elobau bilden. Dies wird möglich durch ein neues zusätzliches Verwaltungsgebäude („Eloraum“), das frei vor dem Werk steht und überwiegend öffentliche Nutzungen enthält.

     

    Halle

    Die Produktionshalle mit ca. 8.000 m2 Fläche wird in 3 Bauabschnitten realisiert. Mit einer Fuge von ca. 5 m ordnet sich diese auf dem Grundstück neben dem Bestand an und soll mittels einer Überdachung verbunden werden. Es wird die Flucht der Gebäudekante vom bestehenden Werk 2 aufgenommen und ab dem zweiten Bauabschnitt durch einen Versatz in Richtung Oberer Auenweg auf ca. 75 m verlängert.

    Der Baukörper wird geprägt durch seine insgesamt 10 Sheddächer, die im Raster von ca. 12,5 m angeordnet sind. Durch deren Oberlichter mit Ausrichtung nach Norden, kann Tageslicht optimal genutzt, und die natürliche Belichtung verbessert werden. Es kann eine Trägerspannweite und daraus folgender Stützen-Abstand von 12,5 m realisiert werden. Produktion und Büroarbeitsplätze sollen flexibel in der Halle untergebracht werden können.