Erweiterung der Christliche Schule im Hegau
    Bild zum Projekt Christliche Schule im Hegau
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    Adresse:

    Christliche Schule im Hegau
    Am Sportpl. 16
    78247 Hilzingen

    Auftraggeber:

    Christliche Schule im Hegau
    Evangelische Bekenntnisschule in freier Trägerschaft

    Beauftragte Leistung:

    LPH 1-4 HOAI

    Projektzeiten:

    Planung: ab 06/2017
    Bauzeit: 06/2018 - voraussichtlich 10/2019

    Projektgröße:

    BRI: 3.966 m3
    BGF: 770 m2
    NGF: 704 m2

    Baukosten:

    KG 300 + KG 400
    1,4 Mio € inkl. MwSt.

    Um den Raumbedarf zur Umsetzung der gymnasialen Oberstufe zu decken, plant die Christliche Schule im Hegau eine Erweiterung des im Jahre 2015 eröffneten Schulgebäudes. In diesem Zuge sollen zur Attraktivität des Lehrangebots zusätzliche Funktionsräume den Schulalltag erleichtern. Geplant ist eine eingeschossige Erweiterung westlich des Bestandsgebäudes. Um weiterhin den freien Blick aus der Schulmensa nach Westen zu gewährleisten, soll die großzügige Verglasung beibehalten werden. Das Raumkonzept teilt sich in einen nord- und südseitigen Gebäudeteil. Im Norden soll künftig die gymnasiale Oberstufe ihren Platz finden. Im Süden sind Fachräume für Kunst und Musik geplant. Außerdem soll ein zusätzlicher Gruppenraum zur universalen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Um die beiden Gebäudeteile baulich wieder zu fassen, werden die zwei „Finger“ westseitig, mittels eines gedeckten Freisitzes, baulich miteinander verbunden. Es entsteht ein attraktiver dreiseitig umschlossener Innenhof. Großflächige Verglasungen schaffen Transparenz und lichtdurchflutete, freundliche Räume. Die Erschließung der beiden neu geschaffenen Gebäudeteile erfolgt über die Schulmensa als Drehkreuz und Verteiler. Die Dachflächen des eingeschossigen Anbaus sollen in Form eines „Hoch“-Gartens zusätzlich aktiviert werden. Hochbeete zonieren die Freianlagen und können für erweiterte Lehrangebote genutzt werden. Es entstehen spannende Orte im „Grünen“ zum Aufenthalt und Unterricht. Die Fassaden sollen als Kontrast zu den homogenen Putzflächen am Bestandsgebäude mit einer Holzstruktur belegt werden. Dadurch soll sich der Neubau spielerisch vom Bestand absetzen. Der Gesamtkomplex wird aufgelockert und wirkt weniger formal.